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Stadt Bochum reduziert Kreditverbindlichkeiten

Stadt Bochum reduziert Kreditverbindlichkeiten

Stadt Bochum reduziert Kreditverbindlichkeiten

Die Stadt Bochum hat erstmals seit acht Jahren ihre Verschuldung reduziert. Die Kassenkredite konnten im letzten Jahr zum 31. Dezember 2018 um 138 Millionen Euro reduziert werden. In der Durchschnittsbetrachtung wurde die Trendwende bereits in 2017 eingeläutet.

Nachdem der  durchschnittliche Kassenkreditbestand in 2017 im Vergleich zu 2016 um rund 29,3 Millionen Euro zurückgegangen ist, konnte dieser in 2017 nochmals um 31 Millionen Euro verringert werden. Die reduzierte Inanspruchnahme von Kassenkrediten resultiert insbesondere aus den gestiegenen Einnahmen aufgrund der weiterhin guten konjunkturellen Lage und der Sparanstrengungen der Stadtverwaltung.

Die Investitionskredite sind in Folge  der geplanten zunehmenden Aktivitäten im Straßen- und Hochbau um 80 Millionen Euro angestiegen. Dies ist auch ein Zeichen dafür, dass mit den aktuellen Förderprogrammen und dem erfolgreichen Haushaltskonsolidierungsprogramm der Stadt Bochum wieder ein solides wirtschaftliches Fundament für die dringend notwendigen Investitionen in den Schul- und Kitaausbau, aber auch in die Ertüchtigung der städtischen Infrastruktur geschaffen wurde.

Die sinkende Verschuldung zusammen mit den aktuellen Zinskonditionen führte auch zu einem reduzierten Zinsaufwand. Durch den vermehrten Abschluss langlaufender Kredite und die erste in 2018 begebene bundesweite Städteanleihe wurde in 2018 wieder Vorsorge gegen steigende Zinsen getroffen. Sollten die Zinsen wieder ansteigen, wird der Haushalt aufgrund dieser zinssichernden Maßnahmen kurzfristig nicht wesentlich belastet.

„Wir nutzen das weiterhin sehr niedrige Zinsniveau, um den laufenden Zinsaufwand zu senken und sichern uns günstige langfristige Zinsen, wenn sich dazu die Möglichkeit ergibt“, so Kämmerin Dr. Eva Hubbert