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Bestens vorbereitet – Stadt Bochum übt Krisenfall der Afrikanischen Schweinepest

Bestens vorbereitet – Stadt Bochum übt Krisenfall der Afrikanischen Schweinepest

Bestens vorbereitet – Stadt Bochum übt Krisenfall der Afrikanischen Schweinepest

Ein totes Schwein wurde im Weitmarer Holz gefunden, ein medizinisches Labor bestätigt: Das Schwein ist an der Afrikanischen Schweinepest gestorben - so das Szenario, das alle Städte und Kommunen im Regierungsbezirk Arnsberg heute, 12. Februar, „beübt“ haben. Der Krisenstab der Stadt Bochum hat am Dienstag den Krisenfall der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) geübt, den das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) angesetzt hat.

Gemeinsam mit Veterinäramt, Ordnungsamt, Umwelt- und Grünflächenamt, Technischem Betrieb sowie Feuerwehr und Polizei führte das Kommunale Krisenmanagement unter der Leitung von Ordnungsdezernent Sebastian Kopietz dieses fiktive Szenario durch. Bei einer solchen Übung arbeiten die Beteiligten so, als sei die Krise tatsächlich gegeben. Nach dem ersten Austausch von Informationen erhalten alle Mitglieder des Krisenstabes Arbeitsaufträge für ihren Bereich: Von Verfügungen schreiben, einen Evakuierungsplan erstellen bis hin zu einer Pressemitteilung schreiben - all das üben und dokumentieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Stadt Bochum bereitet sich systematisch auf verschiedene Krisenszenarien - wie auch den Ausbruch der ASP - vor und übt regelmäßig den möglichen Ernstfall.

(12. Februar 2019)