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Achte Kommunale Inklusionskonferenz tagte

Achte Kommunale Inklusionskonferenz tagte

Achte Kommunale Inklusionskonferenz tagte

Die achte Kommunale Inklusionskonferenz der Stadt Bochum tagte am Mittwoch, 25. September, in der „Werkstatt für behinderte Menschen Constantin“ der Diakonie Ruhr. Schwerpunktthema war die Wohnsituation behinderter Menschen in Bochum. Dabei stellten Mitarbeitende der Stadtverwaltung das neue Handlungskonzept Wohnen der Stadt vor. Der Vorsitzende der Kommunalen Inklusionskonferenz, Eckhard Sundermann, erläutert: „Angesichts der zunehmenden Wohnungsknappheit wird es immer schwieriger für Menschen mit Behinderungen, insbesondere für chronisch psychisch Kranke und Suchtmittelabhängige, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Daneben fehlt es auch an barrierefreien Wohnungen für körperbehinderte und alterseingeschränkte Menschen.“ Die Teilnehmenden wünschten sich, das Thema inklusives Wohnen zum Schwerpunkt einer der nächsten runden Tische der Wohnungsmarktakteure zu machen und außerdem eine konsequente Umsetzung des Leitziels „gelebte Integration, Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit“ des städtischen Handlungskonzepts. Erstmalig wurde die Sitzung auch simultan in leichte Sprache übersetzt.

(1. Oktober 2019)