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Franz-Vogt-Straße kann wieder von der Allgemeinheit genutzt werden

Franz-Vogt-Straße kann wieder von der Allgemeinheit genutzt werden

Franz-Vogt-Straße kann wieder von der Allgemeinheit genutzt werden

Auf Initiative der Bezirksvertretung Bochum-Mitte können Fußgänger ab sofort wieder die Franz-Vogt-Straße als Verbindung zwischen Oskar-Hoffmann-Straße und der Hermannshöhe nutzen. Die beliebte Abkürzung zur Innenstadt war von der Bochumer Wohnstätten Genossenschaft als Eigentümerin der privaten Franz-Vogt-Straße nach Beschwerden ihrer Mieterinnen und Mieter über Belästigungen durch ein Stahlgittertor für die Allgemeinheit gesperrt worden.

Die Genossenschaft hatte die Grundstücke in den neunziger Jahren ohne eine Vereinbarung über ein Wegerecht von einem privaten Voreigentümer erworben. Bei einer intensiven Recherche der Verwaltung hat sich nunmehr herausgestellt, dass im Nachgang zu diesem privaten Grundstücksgeschäft eine zusätzliche notarielle Vereinbarung mit der Stadt Bochum geschlossen wurde, die auch die Einräumung eines Gehrechts beinhaltet. Diese über das reine Planungsrecht hinausgehende privatrechtliche Vereinbarung war auch den aktuellen Verantwortlichen der Bochumer Wohnstätten nicht bekannt.

In einem offenen Gespräch zwischen dem Liegenschaftsmanagement und der Genossenschaft wurde aktuell Einvernehmen erzielt, dass das Stahlgittertor entfernt wird und die Wegeverbindung ab sofort wieder von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann. Erfreulicherweise hat die Genossenschaft das Tor bereits entfernt. Auch die grundbuchliche Sicherung des Gehrechts soll nunmehr erfolgen.

(1. März 2019)