Impfzentrum Bochum

FAQ

Fragen und Antworten zum Impfzentrum Bochum

Impfzentrum Bochum

Wer wird wann geimpft?

Die Corona-Impfverordnung (31. März 2021) regelt mit dem jeweils gültigen Erlass eine Ausweitung des Impfgeschehens. Für welche Personengruppen eine Impfung nun möglich ist, entnehmen Sie bitte dem aktuellen Erlass und den folgenden Abschnitten:

Impfberechtigte Beschäftigte, die nach § 2 der Corona-Impfverordnung mit höchster Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung haben sind: 

  • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen im Bereich der Intensivstationen, Notaufnahme, Transplantationsmedizin, Onkologie
  • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen in der Betreuung von COVID-19-Patienten
  • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen in weiteren Bereichen (bitte angeben und höchste Priorität begründen)
  • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
  • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den Bewohnern
  • Rettungsdienstpersonal
  • Personal in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung
  • Personal aus sonstigen Bereichen, in denen eine aerosolgenerierende Tätigkeit durchgeführt wird (bitte angeben und höchste Priorität begründen)

Regelmäßig in vollstationären Pflegeinrichtungen tätig:

  • Betreuungsrichterinnen- und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sinne von Betreuungs-rechtspflegerinnen und -rechtspfleger
  • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
  • Fußpflegerinnen und Fußpfleger
  • Frisörinnen und Frisöre
  • Seelsorgerinnen und Seelsorger
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, z.B. Stoma und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird. 
  • Heilmittelerbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege

Weitere Berufsgruppen:

  • Tätigkeit in einer Kinderbetreuungseinrichtung einschließlich heilpädagogischen Kindertagesstätten, in der Kindertagespflege, an einer Grundschule oder Förderschule oder in Einrichtungen der Jugendhilfe gem. § 34 SGB VIII tätig ist (neben Lehrkräften und Erzieherinnen bzw. Erziehern, Kindertagespflegepersonen auch weitere Beschäftigte, die regelmäßig in den genannten Einrichtungen tätig sind wie bspw. Integrationshelferinnen und -helfer, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, OGS-Personal an Grundschulen, Frühförderpersonal).
  • Polizei oder kommunales Gesundheitsamt mit regelmäßigem Bürgerkontakt, sofern der Mindestabstand wiederkehrend nicht planmäßig eingehalten werden kann.
  • Tätigkeit als Mitarbeiter/in in einer (teil-)stationären Einrichtung der Eingliederungshilfe einschließlich der Wohneinrichtungen für Kinder und Jugendliche nach § 134 SGB IX oder als Teil des Personals, das Aufgaben der Behandlung, Betreuung, Anleitung oder Pflege in einer solchen Einrichtung wahrnimmt oder im unmittelbaren Kontakt mit Beschäftigten, Nutzerinnen und Nutzern oder Bewohnerinnen und Bewohnern einer solchen Einrichtung tätig ist.
  • Tätigkeit als Beschäftigte/r eines ambulanten Dienstes der Eingliederungshilfe (inkl. Frühförderung).
  • Personen, die in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 oder Nummer 4 des Infektionsschutzgesetzes oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind.
  • Personen, die Leistungen der Eingliederungshilfe in Form eines persönlichen Budgets erhalten (§ 29 SGB IX) oder im Rahmen des Arbeitgebermodells Assistenzkräfte beschäftigen. Ein Impfanspruch besteht ebenfalls für die beschäftigten Assistenzkräfte.
  • Personen, die in der Einlasskontrolle und im Vorführdienst der Gerichte und Staatsanwaltschaften eingesetzten Wachtmeisterinnen und Wachtmeister sowie die in den Isolierbereichen der Justizvollzugsanstalten eingesetzten Bediensteten - insbesondere des Allgemeinen Vollzugsdienstes.

Angehörige aus Bochumer Betrieben, die diesen Berufsgruppen angehören, können Termine für ihre Impfung online  buchen.

Wer zu den Berechtigten gehört, erhält die notwendigen Zugangsdaten über seinen Arbeitgeber/Arbeitgeberin. Mitarbeitende aus Betrieben anderer Städte/Kreise müssen sich an die dortigen Impfzentren wenden.

Ab dem 7. April 2021 starten die Coronaschutzimpfungen in den ambulanten Arztpraxen. Personen, die nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Coronavirus-Impfverordnung impfberechtigt sind, setzen sich bitte mit ihrer/ihrem Hausärzt*in bzw. der niedergelassenen Ärzteschaft in Verbindung.

Personen, die mit hoher oder gar höchster Priorität zu impfen wären, sollten sich dazu an ihre behandelnde Ärztin oder ihren behandelnden Arzt wenden. Impfantrag (nur bei Höchstpriorisierung) sowie aussagekräftiges ärztliches Attest müssen Betroffene an ihrem Wohnort einreichen, für Bochumerinnen und Bochumer ist dies das städtische Gesundheitsamt. Die weitere Prüfung erfolgt dann im Gesundheitsamt bzw. durch die Deutsche Rentenversicherung.

§ 3 Schutzimpfung hoher Priorität
Abs. 1 Nr. 2. folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona SARS-CoV-2 besteht:

a Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
b Personen nach Organtransplantation
c Personen mit einer Demenz oder einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
d Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
e Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder anderen, ähnlich schweren chron. Lungenerkrankung
f Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen
g Personen mit Diabetes millitus mit Komplikationen
h Personen mit Leberzirrhose oder anderen chronischen Lebererkrankung
i Personen mit chronischer Nierenerkrankung
j Personen mit Adipositas  (Personen mit Body-Mass-Index über 40)
k Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 besteht

§ 3 Schutzimpfung hoher Priorität
Abs. 1 Nr. 3.

bis zu zwei enge Kontaktpersonen

a) von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2 und nach § 2 Absatz 1 Nummer 1, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden
b) von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden
 

§ 4 Schutzimpfung erhöhter Priorität
Abs. 1 Nr. 2. folgende Personen, bei denen ein ein erhöhtes Risiko für schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona SARS-CoV-2 besteht:

a Personen mit behandlungsfreien, in Remission befindlichen Tumorerkrankung, deren Remissionsdauer mehr als fünf Jahre beträgt
b Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen
c

Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, einer KHK, oder arteriellen Hypertonie

d Personen mit zerebrovasculären Erkrankungen, Apoplex oder anderen chron. neurologischen Erkrankungen
e Personen mit Asthma bronchiale
f Personen mit chron. entzündlicher Darmerkrankung
g Personen mit Diab. mell. (HbA1c < 7,5 %)
h Personen mit Adipositas BMI>30

Schutzimpfung (Höchstpriorisierung)

Anträge auf Höchstpriorisierung können in seltenen Einzelfällen gestellt werden. Wenn Patienten aus medizinischen Gründen ein höchstes Risiko auf einen schweren Verlauf einer Covid-Infektion haben, so dass eine Gleichstellung zur höchsten Priorität 1 gerechtfertigt ist und eine Impfung vor allen anderen Patienten erfolgen sollte. Mit dem Antrag müssen entsprechende ärztliche Zeugnisse vorliegen.

Es besteht auch die Möglichkeit einen Antrag auf Einstufung in eine höhere Priorisierung zu stellen. Mit einem Höchstpriorisierungsantrag würden Sie die Einstufung in die zurzeit zur Impfung berechtigten Priorisierungsgruppen beantragen. Da es sich hierbei um eine bevorzugte Impfung außerhalb der gesetzlichen Impfreihenfolge nach der Impfverordnung handelt, hat das Land NRW hierfür eine besondere Prüfung vorgesehen.

Die Terminvergabe für über 80-Jährige erfolgt weiterhin durch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (Internetseite: www.impfterminservice.de, Rufnummer: 0800 116 117 02 bzw. 116 117).

Über 70-Jährige – zunächst der Geburtsjahrgang 1941 – werden angeschrieben und auf die Möglichkeit für einen Impftermin hingewiesen.
Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117 und eine weitere Rufnummer je Landesteil 0800 116 117 02) freigeschaltet. 
Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

Bisher gab die Richtlinie des Bundes und des Landes NRW den Städten vor, zunächst ausschließlich ältere Menschen über 80 Jahren und Menschen aus bestimmten medizinischen und pflegerischen Berufen, die direkten Kontakt zu Corona-Patientinnen und -Patienten haben, zu impfen. Der Grund: Nach wie vor sind die Liefermengen der verschiedenen Impfstoffe deutlich eingeschränkt.

Nun hat die Landesregierung entschieden, dass ab Ende März auch Menschen bevorzugt geimpft werden dürfen, die aufgrund schwerer Vorerkrankungen ein hohes oder erhöhtes Risiko haben, nach einer Corona-Infektion einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf zu erleiden. Impfen lassen können sich – abhängig davon, ob entsprechend Impfstoff vorrätig ist – ab 8. März zudem weitere Berufsgruppen. Zu diesen zählen unter anderem Beschäftigte in Kindertagesstätten, Grund-, Förder- und Sonderschulen, Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern (angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften) sowie Personal, Bewohnerinnen wie Bewohner und Beschäftigte von Werkstätten für behinderte Menschen.
Alle Beschäftigten aus diesen Berufsgruppen erhalten über ihren Arbeitgeber ein Informationsschreiben, wie sie einen Impftermin vereinbaren können.

Bei weiteren Fragen zur Impfpriorisierung wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

Weitere Informationen zur Terminvereinbarung, zum Impfablauf und zum Impfzentrum

Personengruppe über 80

Wenn Sie einen 12-stelligen Code (Muster: 1X3X-2M5M-D3D5) haben, können Sie Ihren Termin unter:

https://004-iz.impfterminservice.de/terminservice/termin

überprüfen.

Sollten Sie keinen Termin haben, können Sie unter www.116117.de oder an der telefonischen Hotline unter 116 117 02 einen Termin vereinbaren.

Beschäftigte der Priorisierungsgruppe 1

Sie erhalten nach erfolgreicher Terminbuchung eine Bestätigung per E-Mail. Zudem können Sie über das Buchungstool Ihren Termin jederzeit aufrufen und ggf. verschieben oder stornieren.

Personengruppe über 80

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zu Ihrem Impftermin mit:

  • Terminbestätigung Termincode (12-stellig) für Impfung (insgesamt benötigen Sie zwei Termincodes 1. und 2. Impfung)
  • Impfpass
  • Elektronische Gesundheitskarte (falls vorhanden)
  • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)
  • Nachweis für die priorisierte Berechtigung zur Impfung
    - Altersnachweis: Personalausweis oder anderer Lichtbildausweis  
  • Weitere Hilfsmittel
    - Lesebrille (falls notwendig)
    - andere Hilfsmittel

Beschäftigte der Priorisierungsgruppe 1

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zu Ihrem Impftermin mit:

  • Terminbestätigung für die 1. und die 2. Impfung
  • Impfpass, sofern vorhanden. Andernfalls wir Ihnen vor Ort eine Impfbestätigung ausgehändigt.
  • Elektronische Gesundheitskarte
  • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)
  • Nachweis für die priorisierte Berechtigung zur Impfung
  • Personalausweis oder anderer Lichtbildausweis, Arbeitgeberbescheinigung

Ein Merkblatt zur Impf-Aufklärung und einen Anamnese- und Einwilligungsbogen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (RKI). Diese Informationen werden laufend aktualisiert und stehen dort auch in einfacher Sprache und in verschiedenen Fremdsprachen (in several languages) zur Verfügung.

Zu den Informationen des RKI

Benötigen Sie Hilfe und Unterstützung bei der Impfung?
 

Wir suchen für Sie Impf-Pat*innen

Hotline: 0234 / 61 05 7782
montags bis freitag 10 bis 16 Uhr

Das Bochumer Impfzentrum befindet sich im RuhrCongress Bochum,
Stadionring 20, 44791 Bochum

mehr Informationen

Nach Ihrer Anmeldung werden Sie ausführlich von einem Arzt oder Ärztin beraten.

Die Impfung erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung und nur, wenn keine Komplikationen vorliegen. Das wird in einem Anamnese- und Einwilligungsbogen abgefragt, den Sie am besten bereits vor dem Impftermin ausdrucken, gut durchlesen und ausfüllen. Sie können das jedoch auch erst im Impfzentrum machen.

Ein Merkblatt zur Impf-Aufklärung und einen Anamnese- und Einwilligungsbogen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (RKI). Diese Informationen werden laufend aktualisiert und stehen dort auch in einfacher Sprache und in verschiedenen Fremdsprachen (in several languages) zur Verfügung.

Zu den Informationen des RKI

Ihre Angaben auf den Formularen gehen Sie dann zusammen mit dem Arzt oder der Ärztin durch. Erst nach Ihrer Unterschrift, mit der Sie Ihren Wunsch nach einer Impfung bestätigen, geht es zur eigentlichen Impfung.
Die eigentliche Impfung verläuft dann ähnlich wie bei den bekannten Grundimpfungen: Der Impfstoff wird intramuskulär gespritzt – in der Regel in den Oberarm. Dabei wird eine sehr kleine Menge von nur 0,3 Millilitern injiziert. Die Einstichstelle wird desinfiziert und mit einem Pflaster geschützt.
Nach der Impfung: Sie bleiben danach noch rund 30 Minuten zur Überwachung im Beobachtungsraum. So wird beispielsweise sichergestellt, dass Ihnen nicht unterwegs unwohl wird. Danach können Sie die Heimfahrt antreten.
Zweite Impfung: Für den wirksamen Schutz ist eine zweimalige Impfung erforderlich. Sie erhalten also zwei Impftermine im Abstand weniger Wochen. Der Ablauf ist dann identisch zur ersten Impfung.

Weitergehende Informationen finden Sie unter:

https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren.

Hinweis: Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

Es besteht kein Grund zur Sorge, solange die erste Teilimpfung nicht viele Wochen zurückliegt. Holen Sie diese zweite Teilimpfung auf jeden Fall nach, mit nur einer Impfung sind Sie nicht oder unzureichend geschützt.

Bereits 14 Tage nach der Erstimpfung besteht ein Impfschutz, der zumindest schwere Krankheitsverläufe verhindert. Ein vollständiger Impfschutz besteht nach der 2. Teilimpfung.

Nein! Die Impfung ist für alle gratis.

FAQ-Katalog der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
https://www.corona-kvwl.de/impftermin

Corona-Impfverordnung des Bundes
https://www.bundesanzeiger.de/pub/publication/1U7ND2LBkcBq1zwYKou/content/1U7ND2LBkcBq1zwYKou/BAnz%20AT%2001.04.2021%20V1.pdf

Fragen und Antworten zur Coronavirus-Impfverordnung
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-impfverordnung.html

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Impfung
https://www.zusammengegencorona.de/impfen/

Informationen des Landes NRW zur Schutzimpfung
https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen - FAQs des Robert-Koch-Instituts (RKI)
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html;jsessionid=1F34BCDEA314C04D7DDC5674FED1BC49.internet081

Sie wollen ehrenamtlich Impf-Pat*in werden?

Und Menschen, die geimpft werden wollen, unterstützen?

Dann rufen Sie die Bochumer Ehrenamtsagentur an!

Telefon: 0234 / 61 05 7782
Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
oder schreiben Sie eine E-Mail an:
paten@ehrenamt-bochum.de
 

Für das medizinische Fachpersonal zur Durchführung der Impfung ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe verantwortlich.

Hier können Sie sich informieren und registrieren:

www.karriere-kvwl.de/jobs

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich im Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen zu registrieren.

Freiwilligenregister NRW