Förderung zur Nachrüstung von leichten beziehungsweise schweren Handwerker- und Lieferfahrzeugen

Förderung zur Nachrüstung
von leichten beziehungsweise schweren Handwerker- und Lieferfahrzeugen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat über die Bekanntmachung von zwei weiteren Förderrichtlinien informiert.

  1. Förderrichtlinie Nachrüstung von schweren Handwerker- und Lieferfahrzeugen

    Die „Förderrichtlinie für die Nachrüstung von mit Selbstzündungsmotor angetriebenen gewerblichen schweren Handwerker- und Lieferfahrzeugen der Klassen N1 und N2 mit einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 bis 7,5 Tonnen der Schadstoffklassen Euro I, II, III, IV, V und EEV mit Stickstoffminderungssystemen“ wurde am 19. Dezember 2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten.

    Antragsberechtigt sind Halter von gewerblich genutzten Fahrzeugen, die ihren Firmensitz in einer der in Anhang II der Förderrichtlinie genannten besonders belasteten Städte (somit auch in Bochum) oder in einem der diesen Städten angrenzenden Landkreise haben, sowie gewerbliche Fahrzeughalter, deren Firma nennenswerte Aufträge in einer der vorgenannten Städte hat.

    Vorgesehen sind Förderquoten von 40 bis 60 Prozent bis zu einem Förderhöchstbetrag von 5.000 Euro pro Fahrzeug bei einer Antragstellung bis 31. Mai 2019 sowie bis zu einem Höchstbetrag von 4.000 Euro bei Antragstellung ab dem 1. Juni 2019.
     
  2. Förderrichtlinie Nachrüstung von leichten Handwerker- und Lieferfahrzeugen

    Die „Förderrichtlinie für die Nachrüstung von mit Selbstzündungsmotor angetriebenen gewerblichen leichten Handwerker- du Lieferfahrzeugen der Klassen N1 und N2 mit einer zulässigen Gesamtmasse von 2,8 bis 3,5 Tonnen der Schadstoffklassen Euro 3, 4, 5 und 6 mit Stickstoffminderungssystemen“ wurde am 28. Dezember 2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten.

    Antragsberechtigt sind Halter von gewerblich genutzten Fahrzeugen, die ihren Firmensitz in einer der in Anhang II der Förderrichtlinie genannten besonders belasteten Städte (somit auch in Bochum) oder in einem der diesen Städten angrenzenden Landreise haben, sowie gewerbliche Fahrzeughalter, deren Firma nennenswerte Aufträge in einer der vorgenannten Städte hat.

    Vorgesehen sind Förderquoten bis zu einem Förderhöchstbetrag von 3.800 Euro pro Fahrzeug bei einer Antragstellung bis 31. Mai 2019 sowie bis zu einem Höchstbetrag von 3.000 Euro bei Antragstellung ab dem 1. Juni 2019.

Die Förderrichtlinien und weitere Informationen finden Sie hier: