Amt für Soziales

WTG-Behörde / Heimaufsicht und Konferenz für Alter und Pflege

Heimaufsicht (auch: "WTG-Behörde", "Behörde zur Überwachung von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere und erwachsene Menschen mit Behinderung")
Die Konferenz für Alter und Pflege wirkt bei der Sicherung und Weiterentwicklung der örtlichen (also innerhalb der Stadtgrenzen Bochums liegenden) Angebote mit.

WTG-Behörde / Heimaufsicht

Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) unterstellt Wohn- und Betreuungsangebote für ältere und erwachsene Menschen mit Behinderung einer Aufsicht. Das Gesetz hat das Ziel, die Interessen und Bedürfnisse der Nutzer zu wahren und die Einhaltung der Pflichten der Leistungsanbieter zu überwachen.

Die Heimaufsicht der Stadt Bochum ist für das gesamte Wohn- oder Betreuungsangebot innerhalb der Stadtgrenzen Bochums zuständig und hat folgende Aufgaben:

  • Information und Beratung über die Rechte und Pflichten der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere und erwachsene Menschen mit Behinderung
  • Information und Beratung über die Rechte und Pflichten der Leistungsanbieter von Wohn- und Betreuungsformen für ältere und erwachsene Menschen mit Behinderung
  • Prüfung, ob Leistungsanbieter in den Geltungsbereich des WTG fallen und die Anforderungen nach diesem Gesetz und der dazugehörigen Rechtsverordnung erfüllen
  • Durchführung von regelmäßigen und anlassbezogenen Prüfungen in den Wohn- und Betreuungsangeboten des Zuständigkeitsbereiches

Die Ergebnisberichte der Heimaufsicht sind auf dem städtischen Internet-Portal zu veröffentlichen:

zu den Ergebnisberichten

Gemäß § 14 Absatz 11 Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) ist der Tätigkeitsbericht der WTG-Behörde/Heimaufsicht zu veröffentlichen:

Tätigkeitsbericht

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Konferenz für Alter und Pflege

Die Konferenz für Alter und Pflege wirkt bei der Sicherung und Weiterentwicklung der örtlichen (also innerhalb der Stadtgrenzen Bochums liegenden) Angebote mit und hat folgende Aufgaben:

  • die Mitwirkung an der kommunalen Pflegeplanung,
  • die Mitwirkung an der Schaffung von altengerechten Quartiersstrukturen insbesondere unter Einbeziehung neuer Wohn- und Pflegeformen,
  • die Beratung stadtübergreifender Gestaltungsnotwendigkeiten im Zusammenwirken mit den angrenzenden Kommunen,
  • die Mitwirkung beim Aufbau integrierter Unterstützungs-, Entlastungs- und Vernetzungsstrukturen für pflegende Angehörige,
  • die Beteiligung der Träger von Angeboten an Fragen der zukünftigen Sicherung der Pflege in den Kommunen,
  • die Unterstützung der örtlichen Aufgabenkoordination, insbesondere im Bereich der Beratung und des Fallmanagements und
  • die Beratung von Investitionsvorhaben bei teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen und, soweit die Kommune nicht von der Möglichkeit der verbindlichen Bedarfsbestätigung Gebrauch macht, einer diesbezüglichen Bedarfseinschätzung.

Die kommunale Pflegeplanung ist auf dem städtischen Internet-Portal zu veröffentlichen.

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Ansprechpartner: 
Herr Witte (Geschäftsführung)
Telefon: 0234 910-2752
E-Mail: SWitte@bochum.de