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Hilfen für Menschen mit Behinderungen (Eingliederungshilfe)

Die Stelle Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen ist der kommunale Ansprechpartner für Fragen zur Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben.

Die Eingliederungshilfe umfasst unter anderem folgende Leistungen: 
  • Beratung und Information zu Fragen im Zusammenhang mit der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gemeinschaft, dem selbstbestimmten Leben in betreuten Wohnmöglichkeiten und zu Angeboten der Eingliederungshilfe
  • Hilfen zur angemessenen Schulbildung im Rahmen der allgemeinen Schulbildung
  • Hilfen zur Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben
  • Hilfe bei der Beschaffung, dem Umbau und der Erhaltung einer Wohnung, die den besonderen Bedürfnissen der behinderten Menschen entspricht
  • Hilfen zur Förderung der Verständigung mit der Umwelt
  • Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen
PfeilRechts.gif Antrag für den Behindertenfahrdienst
PfeilRechts.gif Bewerbung um eine rollstuhlgerechte Wohnung
PfeilRechts.gif Antrag auf sonstige Eingliederungshilfen

Bei der Frühförderstelle können heilpädagogische Leistungen für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, beantragt werden. Für heilpädagogische Leistungen für Schulkinder und junge Erwachsene ist dagegen das Jugendamt zuständig. PfeilRechts.gif Antrag auf Frühförderung

Daneben gibt es die Fachstelle für behinderte Menschen im Beruf. Diese ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
  • Kündigungsschutz für schwerbehinderte Beschäftigte
  • Durchführung des Verfahrens zum besonderen Kündigungsschutz behinderter Menschen nach SGB IX
  • Einladung und Moderation der Einigungsverhandlungen unter Beteiligung aller Parteien
  • Weiterleitung der Ermittlungsergebnisse an das Integrationsamt
  • Kündigungsprävention / Konfliktmanagement
  • Beratung und Hilfestellung bei Konflikten am Arbeitsplatz
Die Einschaltung geschieht in der Regel durch den Arbeitgeber. Ziel ist die Vermeidung von Kündigungen und der Erhalt von Beschäftigungsverhältnissen. Das Angebot wird aus der Ausgleichsabgabe finanziert und richtet sich an alle Bochumer Betriebe und behinderte Menschen im Berufsleben.

PfeilRechts.gif Antrag auf Gewährung von Leistungen aus der Ausgleichsabgabe

PfeilRechts.gif Ansprechpersonen der Fachstelle für behinderte Menschen im Beruf

Schließlich hält das Amt für Soziales und Wohnen noch eine Service-Stelle für Schwerbehindertenangelegenheiten des Versorgungsamtes vor.

Örtlich zuständig für die Prüfung und Entscheidung von Angelegenheiten rund um den Schwerbehindertenausweis ist für alle Bochumer Bürgerinnen und Bürger das gemeinsame Versorgungsamt Dortmund für die Städte Dortmund, Bochum und Hagen.
Die Service-Stelle in Bochum berät, nimmt Anträge auf und leitet diese zum Versorgungsamt weiter und steht für Fragen zum Sachstand von Antragsverfahren zur Verfügung.

Herr W. Becker
Bildungs- und Verwaltungszentrum (BVZ), Zimmer 5056
Telefon: 0234 / 910-12 31
E-Mail: WBecker@bochum.de 

Für alle Stellen gilt: Termine nach Absprache und gemäß der allgemeinen Sprechzeiten

Weitere Informationen der LWL-Behindertenhilfe Westfalen: http://www.lwl.org/LWL/Soziales/Behindertenhilfe/