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Verstetigung

Der Stadtumbau West (Städtebauförderung) ist eine zeitlich beschränkte Förderkulisse. Das Fördergebiet Innere Hustadt ist ausfinanziert und es werden keine neuen Zuwendungsbescheide mehr erwartet.

In der Zeit seit Beginn der Umsetzung des Programms Mitte des Jahres 2008 konnten viele Erfolge erzielt und damit die Grundlagen für eine nachhaltige Gebietsentwicklung gelegt werden.

Vor diesem Hintergrund stellt die Verstetigung des Stadtumbauprozesses einen zentralen Bestand-teil erfolgreicher Stadterneuerung dar, um die begonnenen positiven Entwicklungen fortzusetzen.

Das Ziel besteht darin, die bestehenden Erfolge im Stadtteil zu sichern und eine dauerhafte Strategie für die zukünftige Entwicklung der Hustadt zu implementieren. Daher hat das Stadtumbaubüro gemeinsam mit der Verwaltung in den Jahren 2012 bis 2014 ein Verstetigungskonzept entwickelt. Dies geschah unter Beteiligung der zentralen Akteure und Treiber des Stadtumbauprozesses. Dazu zählen neben den beteiligten Ämtern der Stadtverwaltung Bochum, die VBW Bauen und Wohnen GmbH als zentraler Eigentümer und die Vertreter der örtlichen Einrichtungen (Stadtumbaubeirat).

Das Konzept sieht eine schrittweise Überführung der Stadtumbaumanagementaufgaben in die Hände eines örtlichen Trägers bzw. einer örtlichen Einrichtung. Hierzu wird in einer Übergangsphase von 3 Jahren (2015 bis 2017) ein Tandem bestehend aus einem Quartiersmanagement (QM) und einem Stadtumbaumanagement (SUM) installiert werden. Zur Abdeckung dieser Kosten wurde genauso wie für die Fortführung des Verfügungsfonds ein Förderantrag bei der Bezirksregierung gestellt, der Ende 2014 bewilligt wurde.

Es ist vorgesehen, dass das Quartiersmanagement schrittweise die Aufgaben des Stadtumbaumanagements übernimmt, um sie nach Ablauf der Übergangsphase dauerhaft erbringen zu können. Die Aufgabenaufteilung sieht ein sozial-kulturell ausgerichtetes Quartiersmanagement und ein auf die strategische Stadtteilentwicklung ausgerichtetes Stadtumbaumanagement vor.

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