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Rathauskalender

Welche Anforderungen werden an ein biometrisches Lichtbild gestellt?

Seit dem 1. November 2010 sind ausschließlich biometrietaugliche Passbilder für Personalausweise und Reisepässe zu verwenden. Dadurch werden erhöhte Anforderungen an die Qualität der Passbilder gestellt. Die für den Pass vorzulegenden Fotos müssen unter anderem folgende Kriterien erfüllen:

Format
  • Bildgröße im Hochformat in der Größe von 35 mal 45 Millimeter
  • Gesichtshöhe (vom Kinn bis zum Haaransatz): 32 bis 36 Millimeter
Kopfposition
  • Kopfhaltung gerade (nicht geneigt, gedreht oder gekippt)
  • Frontalaufnahme
  • Gesichtsausdruck muss neutral sein (nicht lachen)
  • Lippen geschlossen
Augen und Blickrichtung
  • Augen offen und deutlich sichtbar
Ausleuchtung
  • Ausleuchtung gleichmäßig (keine Schatten)
  • Keine Reflektion im Gesichtsbereich
Hintergrund
  • Der Hintergrund darf kein Muster aufweisen
Hauttöne
  • Natürliche Hauttöne
  • Keine Knicke und Verunreinigungen
Brillenträger
  • Augen erkennbar und nicht verdeckt
Kopfbedeckung
  • Keine Kopfbedeckung

Zu den bereits genannten Anforderungen werden noch weitere Kriterien an die Passbilder gestellt. Diese prüfen die Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter in den Bürgerbüros mittels einer Foto-Mustertafel sowie einer Passbild-Schablone.

Ausnahmefälle

Abweichungen hiervon sind nur in den gesetzlich zugelassenen Fällen möglich, wie bei Kindern (siehe Übersicht) oder aus medizinischen Gründen (Augenklappe, Tragen getönter Brillengläser bei Augenkrankheiten, schwere Unfallfolgen / Krankheitsfolgen et cetera).

Sollten Sie nicht über ein Lichtbild verfügen, steht Ihnen im Bürgerbüro Mitte (Rathaus) auch ein Fotoautomat zur Verfügung.