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Feinstaubverordnung

Basierend auf der Luftqualitätsrahmenrichtlinie 96/62/EG und den in der darauf gestützten Richtlinie 1999/30/EG festgesetzten strengen Grenzwerte für die Emissionen von Partikeln (ab 2005) und Stickstoffdioxid (ab 2010) beschloss die Bundesregierung eine Kennzeichnungsverordnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge, die am 1. März 2007 in Kraft trat (Verordnung zur Kennzeichnung der Kraftfahrzeuge mit geringem Beitrag zur Schadstoffbelastung -35.BlmSchV)

Danach haben Halter emissionsarmer Pkw und Nutzfahrzeuge die Möglichkeit, den Emissionsgrad ihres Fahrzeuges durch Anbringen einer Plakette auszuweisen, die dann berechtigt, innerhalb von beschilderten Umweltzonen zu fahren. Wenn Fahrzeuge nicht als emissionsarm eingestuft sind oder die niedrige Einstufung nicht zum Befahren von Umweltzonen ausreicht, werden für dringende Fälle Ausnahmegenehmigungen möglich sein. Interessenten sollten derzeit an die laufende Berichterstattung in den Medien hingewiesen werden, um so bei Beschränkungen des Verkehrs innerhalb von durch Städte oder Gemeinden eingerichtete Umweltzonen fahren zu dürfen.

Wichtiger Hinweis für die Fahrzeughalter: 

Ausgabestellen der Plaketten (unter Vorlage des Fahrzeugscheines beziehungsweise der Zulassungsbescheinigung Teil 1) für Bochumer Bürger sind die Bürgerbüros sowie die für die Durchführung von Abgasuntersuchungen anerkannten Stellen zum Beispiel TÜV, DEKRA, Werkstätten.

Für auswärtige Fahrzeuge ist nur das Straßenverkehrsamt sowie die bereits genannten anerkannten Stellen zuständig.

Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge: Wer bekommt welche Plakette?