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Aufsuchende "Frühe Hilfen" für Schwangere, Mütter, Väter und Kleinkinder

Die Schwangerschaft und ein Baby stellen das Leben der Menschen auf den Kopf, weil sie für die Eltern viele Veränderungen mit sich bringen. Es gibt Lebenssituationen, in denen es schwer fällt, sich in die Elternrolle hineinzufinden, die Bedürfnisse eines Babys zu verstehen und zu befriedigen. In so einer Lebenslage kann die Versorgung eines Säuglings schnell zu einer hohen Belastung werden.

Gruppenfoto des Teams "Frühe Hilfen"
Die Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern des Gesundheitsamtes bieten deshalb frühe, aufsuchende Hilfen während der Schwangerschaft und danach bis zum einschließlich sechsten Lebensjahr des Kindes an, um  jungen Familien einen reibungslosen Start in ihr neues Leben zu ermöglichen.

Die intensive Betreuung dient auch der Früherkennung von Gesundheits- und Entwicklungsstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können, welche die weitere Entwicklung des Kindes positiv beeinflussen sollen.

Das vermittelte Wissen soll Hilfe zur Selbsthilfe sein und die Eltern dazu befähigen, ihre neue Lebenssituation selbst zu meistern.

Unser Angebot im Einzelnen

Beratung, Anleitung und soziale Unterstützung beim Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern bis zum einschließlich sechsten Lebensjahr bezogen auf:

  • Förderung der Eltern-Kind-Bindung
  • Ernährung und Pflege
  • Entwicklung und deren Störungen durch Alltagsprobleme
  • Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen
  • Vermittlung weiterer Hilfsangebote des Netzwerkes "Frühe Hilfen"

Unser Angebot richtet sich insbesondere an:

  • minderjährige Schwangere, Mütter und Eltern
  • Alleinerziehende Schwangere, Mütter und Väter
  • Schwangere, die wegen sozialer oder medizinischer Komplikationen keine Vorsorgeuntersuchungen oder Schwangerschaftskurse wahrgenommen haben
  • Familien, die aus medizinischen Gründen außergewöhnlich belastet sind
  • Familien, in denen psychiatrische Erkrankungen und Suchtprobleme vorkommen
  • Eltern von Frühgeborenen, kranken oder Schreikindern
  • Familien mit behinderten, von Behinderung bedrohten und chronisch kranken Kindern
  • kinderreiche Familien
  • Familien aus anderen Kulturkreisen (auch mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus)
  • sozial benachteiligte Familien

Wer kann sich darüber hinaus an uns wenden?

Jede Person, die Kindern in schwierigen Lebenssituationen helfen möchte.

Hier gelangen Sie zu den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.

Bitte beachten Sie die Hinweise zum Datenschutz.