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TBC-Beratung

Die Tuberkulose ist eine meldepflichtige Infektionskrankheit, deren Erreger durch Tröpfcheninfektion übertragen wird.

Bei den Erregern handelt es sich um Bakterien (Mycobakterium tuberkulosis, africanum und bovis).

Die Tuberkulose zeigt sich bei 80 bis 90 Prozent der Erkrankten als Lungentuberkulose, kann aber auch jedes andere Organ befallen. Für die Umgebung bedeutsam ist die ansteckungsfähige Lungen-Tuberkulose. Hierbei können die Bakterien durch Husten auf andere Menschen übertragen werden.

Nach § 6 und § 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist eine namentliche Meldung der Erkrankung und des Todes an Tbc durch den feststellenden Arzt oder das Labor an das Gesundheitsamt durchzuführen.
Mit dem Eingang der Meldung einer Erkrankung an Tuberkulose trifft das Gesundheitsamt Maßnahmen, um die Behandlung sicher zu stellen und einer Weiterverbreitung der Tuberkulose durch den Patienten zu verhüten. Deshalb wird eine Umgebungsuntersuchung bei den Kontaktpersonen veranlasst.

Neben einer Befragung der Betroffenen (unter anderem nach Kontaktpersonen oder Aufenthaltsorten) wird dabei zur weiteren Abklärung bei den ermittelten Kontaktpersonen entweder eine Tuberkulintestung in der Haut oder eine Röntgenaufnahme der Lunge vorgenommen. Je nach Kontaktzeitpunkt oder Ausdehnung der festgestellten Tuberkulose kann es notwendig sein, die Untersuchungen zu wiederholen.

Das Merkblatt des Gesundheitsamtes zur Umgebungsuntersuchung und das Merkblatt des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Tuberkulose finden Sie als PDF-Dateien unter den nachfolgenden Verknüpfungen.

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