Bochumerinnen: Damals und heute

Inhaltsverzeichnis



Porträt von Ilse Kivelitz

Zeitgenössische Bochumer Frauen


Die Gleichstellungsstelle hat in Kooperation mit dem Frauenbeirat der Stadt Bochum eine Porträtreihe zeitgenössischer Bochumer Frauen erstellt.








Porträt von Henriette von Noel

Historische Bochumer Frauen

Nicht nur berühmte Söhne, sondern auch große Töchter hat Bochum hervorgebracht. Von der traditionellen, männlich geprägten Geschichtswissenschaft wurden sie meist vergessen.

Frauen, die in Bochum geboren, gelebt oder gewirkt haben, sind in unserer Reihe "Historische Bochumer Frauen" aufgeführt.

Einige der biographischen Skizzen sind ein Auszug aus der leider vergriffenen Veröffentlichung "Bochumer Frauen", die Gisela Wilbertz, bis März 1991 stellvertretende Leiterin des Bochumer Stadtarchivs, mit viel Engagement zusammengestellt hat und die Bochumer Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart darstellt. Die von Frau Wilbertz porträtierten Frauen sind mit einer Quellenangabe kenntlich gemacht.


Frauengeschichte in Bochum

Das Frauenarchiv ausZeiten (in Kooperation mit der VHS Bochum) führt einen Bochumer Frauenstadtrundgang durch. Sie haben die Gelegenheit, alle die historischen Frauen aus Bochum des 19. und 20. Jh. und früher kennenzulernen, die sich im Frauenstadtplan wiederfinden. So erfahren Sie, welche Spuren Frauen wie Nora Platiel und Ottilie Schoenewald,beide Anwältin und Politikerin, oder die Pastorin Ursula Schafmeister hinterlassen haben - in der Stadt, aber auch in der Geschichte der Frauenbewegung.

Der im Frühjahr 2017 erschienene erste Bochumer Frauenstadtplan ist ein Kooperationsprojekt der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum mit dem Frauenarchiv ausZeiten.

Vier Archive (und Bibliotheken) mit Informationen zur Frauengeschichte - mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung - finden Sie in Bochum:

FRAUEN.ruhr.GESCHICHTE

Einen Tag vor dem Internationalen Frauentag wurde am Sonntag, 7. März 2010, das Internetportal FRAUEN.ruhr.GESCHICHTE. im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern frei geschaltet. Das Kooperationsprojekt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. ist ein offizieller Beitrag zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgender Homepage: www.frauenruhrgeschichte.de.



Turmbild abends

Geschichte der deutschen Frauenbewegung

Zahlreiche Dokumente und Literatur zur Geschichte der deutschen Frauenbewegung von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute sind in der  Online Literatur-Datenbank FrauenMediaTurm erfasst.

Ein interessantes Dossier zum Thema "Frauenbewegung" finden Sie bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

i.d.a., der Dachverband der deutschsprachigen Lesben/Frauenarchive, bietet eine Metadatenbank der Frauenarchive und -bibliotheken an.



Ausstellungsplakat

Ausstellung: "Und trotzdem"... Lesben im Nationalsozialismus

Die Ausstellung über Lesben im Nationalsozialismus gründet sich auf die Ergebnisse der feministischen Forschung der letzten drei Jahrzehnte. Sie bezieht sich in wesentlichen Teilen auf die Forschungsergebnisse von Claudia Schoppmann und Ilse Kolkula und will der immer noch dürftigen Quellenlage über Lesben im Nationalsozialismus entgegenwirken.

Die Ausstellung wurde im Rahmen der Reihe "Herstory" der Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in Nordrhein-Westfalen vom Frauenarchiv ausZeiten e.V. und der Rosa Strippe e.V. als Wanderausstellung konzipiert und kann ausgeliehen werden.

Kontakt unter: Rosa Strippe e.V. 
Bürotelefon: 0234 / 640 46 21

Links auf die Seiten von ausZeiten
http://www.auszeiten-frauenarchiv.de/

und Rosa Strippe
http://www.rosastrippe.de/