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Rathauskalender

ISEK Laer/ Mark 51°7

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Laer/ Mark 51°7

Bisherige Entwicklungsansätze
   
Das in 2013 erarbeitete „Integrierte Gesamtkonzept Bochum-Ost“ hat den Stadtteil Laer ebenso wie die ehemalige Fläche des Opel-Werks I (Mark 51°7) als vorrangige Interventionsräume identifiziert.

Die Broschüre zum Gesamtkonzept finden Sie hier: Intergriertes Gesamtkonzept Bochum Ost

Neben der erforderlichen städtebaulichen Neuordnung der ca. 70 ha großen ehemaligen Opel-Fläche wurde früh die Notwendigkeit der Entwicklung von konzeptionellen Ideen erkannt, um den Bereich beidseitig der Wittener Straße neu zu gestalten. Aus diesem Grund wurde zunächst der „städtebauliche Realisierungswettbewerb Wittener Straße“ durchgeführt, der ein ca. 38 ha großes Gebiet beidseitig entlang der Wittener Straße umfasste.

Weitere Informationen finden Sie hier: Städtebaulicher Wettbewerb Wittener Straße
  
Ziele waren insbesondere:
  • städtebauliche Verzahnung der ehemaligen Opel-Flächen mit dem Stadtteil Laer
    und Aufbrechen der Zäsuren Wittener Straße und Werksgelände
  • Neudefinition der Wittener Straße als Stadtstraße und Integration in das Siedlungsgefüge
  • Qualifizierung der besonders hochwertigen Baufelder entlang der Wittener Straße
  • Stärkung des Nahversorgungszentrums von Laer
  • Entwicklung von Ideen zur Anordnung und Struktur von Grün- und Freiräumen.
Die Umsetzung der durch den ersten Preisträger, das Büro skt Umbaukultur, vorgeschlagenen städtebaulichen Maßnahmen ist nur mit Hilfe von Fördermaßnahmen möglich.


Erstellung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK)

Das für die Städtebauförderung zuständige Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW hat im Rahmen eines gemeinsamen Gesprächstermins im Sommer 2016 darauf hingewiesen, dass eine Förderung grundsätzlich möglich ist, sofern ein Integriertes städte-bauliches Entwicklungskonzept (ISEK) vorliegt. Zur Stellung des Förderantrags ist das ISEK Laer/ Mark 51°7 bis Sommer 2017 erarbeitet worden. Daran haben Politik, Verwaltung, Eigentümer und Anwohner sowie weitere interessierte Gruppen und Ansprechpartner in umfangreichen Beteiligungsformen und -runden mitgewirkt.

Die Dokumentation zu den öffentlichen Veranstaltungen sowie weitere Veröffentlichungen finden Sie hier. Downloads