Metanavigation

Die Stadt Bochum auf facebook
Folge der Stadt Bochum auf Twitter
Die Stadt Bochum auf YouTube
Folge der Stadt Bochum auf Instagram
Die Stadt Bochum auf flickr

Geothermie

Geothermie
Mengen an Wärme, sind in Gesteins- und Erdschichten, sowie in unterirdischen Wasserreservoirs gespeichert. Die Energie aus Geothermie wird sowohl in Form von Wärme genutzt als auch zu Erzeugung von Strom.
Zur Nutzung dieser geothermischen Wärmequellen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Generell unterscheidet man zwischen zwei Arten der Geothermie: oberflächennahe Geothermie und tiefe Geothermie.

Oberflächennahe Geothermie
Bei der Oberflächennahen Nutzung der Erdwärme wird bis zu 400 Meter tief gebohrt, so kann Wasser mit einer Temperatur von bis zu 25°C gefördert werden. Hierzu wird ein geschlossenes Rohrsystem in die Bohrlöcher eingelassen, durch die kontinuierlich Wasser gepumpt wird. Dadurch wird Untergrundwärme auf das Wasser übertragen und an die Oberfläche transportiert, wo es über Wärmepumpen auf die für die jeweilige Nutzung benötigten Temperaturen gebracht wird.

Tiefe Geothermie
Erdwärme ab 400 Meter wird als Tiefengeothermie bezeichnet. Entweder kann sie direkt zu Heizzwecken genutzt werden oder sie stellt die Energie für die Stromerzeugung zur Verfügung.

Ob ein Grundstück/ Gebiet für Geothermie geeignet ist, können Sie der Karte des geologischen Dienstes Nord-rhein Westfahlen Landesbetrieb entnehmen. Bitte verwenden sie hierzu den nachstehenden Link zu der Internetseite des Geologischen Dienstes NRW.