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Gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen

... mehr Informationen zur Kampagne Blick hinter die Kulissen! - Gewalt ist ein schwacher Auftritt!
Blick hinter die Kulissen! – Gewalt ist ein schwacher Auftritt!

Das Netzwerk gegen häusliche Gewalt Bochum, koordiniert durch die Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum und den Opferschutz der Polizei, startet am Donnerstag (21. September) die Kampagne gegen häusliche Gewalt:
Blick hinter die Kulissen! – Gewalt ist ein schwacher Auftritt!

PfeilRechts.gif mehr Informationen









Hier geht's zur Graphic Novel ...
"Hinter Türen" – Eine Graphic Novel erzählt von Gewalt gegen Frauen


Die mehrfach preisgekrönte Comiczeichnerin Isabel Kreitz und der Illustrator Stefan Dinter lenken den Blick auf eine unbequeme Wahrheit: Gewalt gegen Frauen findet mitten in der Gesellschaft statt, aber viel zu oft wird geschwiegen und weggesehen.

Jetzt lesen!

PfeilRechts.gif www.hinter-tueren.de/alle-kapitel/




Das Spektrum der Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist breit. Es reicht von Belästigungen auf der Straße und Übergriffen im Berufsleben über vielfältige Formen der Missachtung, der Misshandlung und des sexuellen Missbrauchs innerhalb und außerhalb der Familie bis hin zu Vergewaltigungen, Tötungen und Frauenhandel.

Über das tatsächliche Ausmaß der Gewalt gegen Frauen lassen sich schon aufgrund der Definitionsbreite keine gesicherten Angaben machen. Auch die polizeiliche Kriminalstatistik ist hier wenig aussagekräftig, da viele Frauen Gewalttaten und Nötigungen nicht anzeigen - besonders wenn sie durch den Partner erfolgen.

Suchen Sie Rat und Hilfe für sich, eine Freundin oder Arbeitskollegin? Sie finden Ansprechpersonen in Bochum jeweils hinter den nachfolgenden Kapiteln zu Formen der Gewalt gegen Frauen.

Wie wird Gewalt gegen Frauen definiert?

Gewaltschutz bei Behinderung

Mädchen und Frauen mit einer Behinderung erleben besonders häufig Gewalt!

Das Mädchenhaus Bielefeld e.V. hat daher das „Modellprojekt zur Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung“ entwickelt. Das Projekt richtet sich an Mädchen und junge Frauen, die mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung leben, sowie an Fach- und Vertrauenspersonen.

Es beinhaltet:
  • eine Informations- und Beratungsplattform
  • kostenlose Beratung und Weitervermittlung an Unterstützungs- und Hilfeeinrichtungen
  • Workshops zum Thema „Mädchen sicher inklusiv“
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit Hilfeangeboten
  • Informationen, wie Mädchen und junge Frauen, die mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung leben, besser vor Gewalt geschützt werden können
Die kostenlosen Beratungen sind online (per E-Mail oder Chat), telefonisch und persönlich vor Ort möglich und können auch anonym erfolgen.

Kontakt:


Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften

http://www.gewaltschutz-gu.de/