Rhythmische Sportgymnastik

Die Rhythmische Sportgymnastik ist eine der beiden Schwerpunktsportarten
am Olympiastützpunkt Westfalen / Bochum.
Faszination Rhythmische Sportgymnastik
Die harmonische und ästhetische Sportart wird durch die Körperlemente - Sprünge -
Stände (Gleichgewichtselement) - Pirouetten - Beweglichkeitselemente,
Körperwellen geprägt.
Diese körpertechnischen Schwierigkeiten, koordiniert mit der Handhabung
des jeweiligen Gerätes (Seil, Reifen, Ball, Keulen oder Band) bestimmen
den Schwierigkeitsgrad eines Elementes und somit der ganzen Übung.
Bei Gruppenübungen kommt natürlich auch die gute Zusammenarbeit und
Harmonie der gesamten Gruppe
(fünf Gymnastinnen) hinzu.
Wochenplan einer SportgymnastikErfolgshistorie
Die erfolgreichsten Gymnastinnen des Deutschen Turnerbundes werden
seit vielen Jahren am Olympiastützpunkt durch die Bundestrainerin Livia Medilanski
auf ihre internationalen Auftritte vorbereitet. Auch so erfolgreiche
Sportlerinnen wie Carmen Riescher (mehrfache Weltmeisterin), Regina
Weber (Bronzemedaille Olympische Spiele / Los Angeles), Diana Schmiemann, Marion
Rothhaar (Teilnahme Olympische Spiele / Seoul) und Edita Schaufler (mehrfache Deutsche
Meisterin, Europa-Meisterschaft Bronze, Teilnahme Olympische Spiele 2000 in Sydney) wurden in Bochum-Wattenscheid ausgebildet.

Die Sportlerinnen
Gegenwärtig trainieren 70 Prozent des gesamten deutschen A/B-Kaders - darunter
auch die potentiellen Olympiakanditatinnen
- und 100 Prozent des A/B-Grupppenkaders -
somit auch die Nationalmannschaft Gruppe - am Olympiastützpunkt Westfalen / Bochum.
Die Wattenscheider Einzelgymnastinnen bilden die nationale
Spitze und gehören auch bei internationalen Wettkämpfen zum engeren
Favoritenkreis. Damit liegt die Verantwortung für die Erfüllung
der Zielstellungen des Deutschen Turnerbundes (bis zu den Olympischen
Spielen 2008 in Peking) eindeutig beim Team des Olympiastützpunktes Westfalen / Bochum.
Interviews mit den Gymnastinnen der Nationalmannschaft Gruppe:
und der Nachwuchsathletin Einzel: