Aufgaben (Olympiastützpunkt)

Inhaltsverzeichnis




In Deutschland existieren zurzeit 20 Olympiastützpunkte. Sie erfüllen viele Funktionen. Zum einen sind sie optimaler Trainingsort und Kommunikationsstelle für Athleten, Trainer, Betreuer und Funktionäre. Darüber hinaus geben sie den Athleten das Gefühl ein Zuhause zu haben, ein wertvoller sozialer Anker im Hochleistungssport.


Aufnahme einer Sportgymastin
Sportgymastin

Die Sportarten




Aufgrund der vorhandenen Einrichtungen und sportlichen Erfolge war es am Beginn des Aufbaus des Olympiastützpunktes in Bochum-Wattenscheid 1986 naheliegend einen OSP für die Sportarten
  •  Leichtathletik
  •  Rhythmische Sportgymnastik
  •  Schwimmen
  •  weibliches Kunstturnen (bis 1997) Synchronschwimmen
einzurichten.





Eine Gruppe von jungen Sportler rennen eine Treppe hinauf
Nachwuchssportler beim Training

Das Training

Im Jahre 1993 wurde durch eine Neustrukturierung der Gesamtstützpunkt Westfalen mit seinen Teilbereichen Dortmund, Warendorf, Winterberg und Bochum gegründet. Zuständigkeit und Verantwortung für den Bereich Bochum trägt die Stadt Bochum.

Derzeit circa 70 Kaderathleten sowie über 100 talentierte Nachwuchssportler trainieren hier mit Blick auf Europameisterschaften und Weltmeisterschaften sowie auf die Olympischen Spiele. Jedoch nicht nur das tägliche Training ist Voraussetzung für den sportlichen Erfolg, sondern viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, damit das gesteckte Ziel erreicht wird.


Eine Gruppe von fünf Jugendlichen sitzt zusammen mit einem Erwachsenden mit aufgeschlagenen Heften und Büchern an einem Tisch.
Schulische Förderung im Teilinternat

Das Umfeld

Hierzu gehören eine optimale sportmedizinische und sportwissenschaftliche Betreuung ebenso, wie die soziale und pädagogische Betreuung der Kaderathleten. Ein Team von Experten steht am Olympiastützpunkt zur Verfügung, um in allen Bereichen, die nicht das unmittelbare Training betreffen, Hilfestellung zu leisten.



Das Teilinternat

Neben dieser Einrichtung der Spitzensportförderung ist an der Hollandstraße das Teilinternat untergebracht. Es handelt sich hier um ein Projekt im Rahmen des Landesprogrammes Talentsuche und Talentförderung, das im Jahre 1983 als Modellversuch gemeinsam mit dem Kultusministerium Nordrhein-Westfalen gestartet wurde. Viele erfolgreiche Sportler, die heute bei nationalen und internationalen Wettkämpfen die Bochumer Farben vertreten, sind aus dieser Talentschmiede hervorgegangen.


Das Motto

Der Olympiastützpunkt Westfalen / Bochum bietet Hochleistungssportlern ein zu Hause und Sportlern mit Perspektive Möglichkeiten zur optimalen Talentförderung.


Entwicklung des Olympiastützpunktes

Weitergehende Informationen zur Entwicklung des Olympiastützpunktes